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Witze, Satire, Humor, Jokes, Spaß zum Lachen und Nachdenken


Kannibalen als Programmierer:

In einer EDV-Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also laßt bitte die anderen Mitarbeiter in Ruhe."
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt eine Putzfrau, wisst Ihr was aus der geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören mit der Sache nichts zu tun haben.
Als der Chef wieder weg ist fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?" Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es."
Sagt der Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern, Projekt-Managern und Chefs, damit keiner etwas merkt und Du Depp musst die Putzfrau fressen...!!!


Das Wettrudern:

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von 1 Kilometer.
Nach der Niederlage entschied das obere Management, dass der Grund für diese Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern 7 Leute ruderten und 1 Mann steuerte während im deutschen Team 1 Mann ruderte und 7 steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte.
Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zuwenig ruderten.
Die Teamstruktur wurde geändert. Es gab jetzt 4 Steuerleute, 2 Obersteuerleute, 1 Steuerdirektor und 1 Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben.
Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von 2 Kilometer. Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot.
Der Beratungsfirma in Deutschland wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausbezahlt.


Woran merkst Du, dass Du im Jahr 2015 lebst?

Daran, dass...
1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst.
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast.
3) Du eine Liste mit 15 Tel-Nummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht.
4) Du ein Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt.
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben.
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest.
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen.
8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen.
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen.
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst es zu holen.
12) Du morgens aufstehst und erst mal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst.
13) Du den Kopf neigst zum lächeln.
14) Du diesen Text liest und grinst.
15) Schlimmer noch, Du bereits weißt, wem Du dies als Mail weiterleitest.
16) Du zu beschäftigt bist, zum feststellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt.
17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, ob wirklich die 9 fehlt und jetzt lachst.

Na los, schick es schon weiter; da wartest Du ja nur drauf.


Ein Passant fragt: "Wo bitte geht es hier zum Bahnhof?"

Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für Sie ist, wenn Sie es selbst herausfinden."
Sozialpädagoge: "Ich weiß es auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können."
Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin."
Psychoanalytiker: "Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was Langes rein und raus fährt?"
Verhaltenstherapeut: "Heben Sie zuerst den rechten Fuß und schieben Sie ihn vor. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Super!"
Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?"
Esoteriker: "Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden."
Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?"
Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?"
Mediator: "Welche Lösungswege haben Sie sich schon überlegt? Schreiben Sie bitte alles hier auf diese Kärtchen."
Lehrer: "Wenn ich Ihnen die Lösung immer wieder vorkaue, wird das Ihr Problem auch nicht dauerhaft beseitigen."
Neurolinguist: "Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof - welche Schritte hast du zuvor getan?"


Naturwissenschaft und Management.

Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich" antwortet die Frau, "woher wissen Sie das?"
"Nun, sagt der Ballonfahrer, alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
Antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun," sagt die Frau, "Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise soll ich jetzt irgendwie schuld sein!"


Wie ruiniert man am besten seine Firma?

Mit Alkohol? Die ungesündeste Methode...
Durch Spielen? Die schnellste Methode...
Mit Frauen? Die schönste Methode...
Mit Computern? Die sicherste Methode!


Welches Geschlecht hat ein Computer?

Männlich:
- Computer sind voller Informationen und haben doch keine Ahnung.
- Sie sollen eigentlich Probleme lösen und sind doch die meiste Zeit selbst das größte Problem.
- Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muss man sie anmachen.
- Sobald man sich entschieden hat, stellt sich heraus, dass man auf ein besseres Modell hätte warten müssen.

Weiblich:
- Niemand außer ihrem Schöpfer versteht ihre Logik.
- Die Sprache, mit der sie sich untereinander unterhalten, versteht kein anderer.
- Sie vergessen nie auch nur den kleinsten Fehler.
- Kaum hat man sich für ein Modell entschieden, muss man ständig für zusätzliche Ausstattung aufkommen.


Bedienungsanleitung Mann (kein Witz):

- Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren nicht, die auf der Hand liegenden indirekten Fragen auch nicht. Sag es einfach, wie es ist.
- Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort erwartest, wundere Dich nicht, dass eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.
- Wenn ich Dich bitte, mir das Brot anzureichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf, dass es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe.
- Es macht keinen Sinn mich zu fragen, an was ich denke! 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.
- Wenn Du denkst, Du wärst fett, ist das wahrscheinlich auch der Fall! Frag mich nicht, ich verweigere die Aussage.
- Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwörs.
- Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen, ist kein Liebesbeweis an Dich.
- Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Wie kommst Du auf die Idee, ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben, welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu passt?
- Einfache Antworten wie Ja oder Nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet!
- Wenn Du ein Problem hast, bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen. Bitte mich nicht, Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun.
- Wenn ich etwas sage, das auf zwei Arten interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere!
- ALLE Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!
- Und was für eine Farbe ist überhaupt Apriko(t), und wie zur Hölle schreibt man das?
- Bier gefällt uns wie euch Handtaschen gefallen. Ihr versteht es nicht, wir auch nicht.
- Wenn ich Dich frage, was los ist, und Du sagst "nichts", werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei!
- Frag nicht: "Magst Du mich?". Sei Dir sicher, dass ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!
- Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste!

Hierzu meine (ernsthafte !!!) Buchempfehlung: Wie Männer ticken, ISBN 3-442-15443-2


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Michael Gippert, Heckenbach, Eifel / Ahrtal / Rheinland-Pfalz.


Urlaub und Trommeln in der Natur von Heckenbach, Eifel, im Rheintal und an der Ahr im Ahrtal in Rheinland-Pfalz. Empfohlen von Michael Gippert.

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Das Geheimnis einer glücklichen Ehe ist oft der Satz: "Du hast recht Liebling".

Michael Gippert, Heckenbach, Deutschland / Germany.

Michael Gippert, 53506 Heckenbach am Wacholderweg in der Natur der Eifel. In der Nähe sind die Orte: Ahrbrück, Ahrweiler, Altenahr, Andernach, Bad Breisig, Bad Neuenahr, Kempenich, Kesseling, Königsfeld, Niederzissen, Ramersbach, Remagen, Schalkenbach, Sinzig, Staffel, Vinxt das Ahrtal und das Rheintal in Rheinland-Pfalz von Koblenz bis Bonn